Am 30. August wird neu gewählt.
Wir sind gekommen, um zu bleiben.
Willst auch du einen GRÜNeren Regionalverband? Dann mach dein Kreuz bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN!
Wahl am 30. August
Am 30. August gibt es eine neue Wahl.
Wir bleiben hier. Das ist sicher.
Du möchtest einen grünen Verband? Dann wähle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN!
Platz 1 – Anne Lahoda
Im Regionalverband leben über 300.000 Menschen. Einer davon bin ich, 48, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und Wirtschaftsprüferin aus Güdingen.
Politik im Regionalverband heißt für mich: stärken, was uns stark macht. Moderne Schulen, Jugendarbeit, die stark macht, Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen – ob jung oder alt –, ein respektvoller Umgang mit Umwelt und Klima sowie gute Bedingungen für Arbeit und Unternehmen.
Stärke entsteht aus Miteinander. Bildung, verlässliche soziale Angebote, eine lebenswerte Umwelt und faire Chancen für alle Generationen sind die Grundlage für eine Region, die zusammenhält und erfolgreich ist.
Mein Ziel: Stärken, was uns stark macht. Damit aus dem Wir Zukunft wächst.
Platz 1 – Anne Lahoda
Im Regionalverband leben über 300.000 Menschen. Ich bin eine davon. Ich bin 48 Jahre alt. Ich bin verheiratet. Ich habe zwei Kinder. Ich arbeite als Wirtschaftsprüferin (jemand, der Firmen-Zahlen kontrolliert) in Güdingen.
Politik bedeutet für mich: Wir machen stark, was uns hilft. Das sind moderne Schulen. Das sind gute Programme für junge Menschen. Das ist Hilfe für Menschen in schweren Zeiten. Das ist Respekt vor der Natur und dem Klima. Das sind gute Arbeitsplätze und Chancen für Firmen.
Gemeinsam werden wir stark. Gute Schulen sind wichtig. Soziale Hilfen sind wichtig. Eine gute Umwelt ist wichtig. Alle Menschen brauchen faire Chancen. Das ist die Grundlage für eine erfolgreiche Region.
Mein Ziel: Wir machen stark, was uns hilft. So entsteht Zukunft für uns alle.
Platz 2 – Santino Klos
Seit Jahrzehnten sind junge Menschen in der Kommunalpolitik unterrepräsentiert. Das möchte ich ändern, indem ich die Anliegen junger Menschen in die politischen Diskussionen vor Ort einbringe.
Die Stärkung der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfe, der Kinderhäuser und der Jugendzentren sind mir wichtig. In Zeiten wie heute, in denen die Demokratie massiv unter Druck steht, ist das besonders notwendig. Nur eine starke Demokratie kann selbstbestimmtes Leben sicherstellen! Gleichzeitig braucht es eine Sozialpolitik, die uns zusammenhält. Teilhabe in der Gesellschaft darf nicht vom Geldbeutel oder von der Herkunft abhängen! Wir brauchen mehr Begegnungsorte, Hilfsangebote und Formate, die die Menschen zusammenbringen und stärken. Im Austausch können wir Bedarfe ermitteln, um öffentliche Angebote finanziell besser und in der Fläche breiter aufzustellen. Wir wollen stärken, was uns zusammenhält.
Platz 2 – Santino Klos
Junge Menschen haben wenig Platz in der Lokalpolitik (Politik in der Stadt/Gemeinde). Das will ich ändern. Ich bringe die Wünsche von jungen Menschen in die Diskussionen ein.
Mir ist wichtig: bessere Schulbegleitung, mehr Jugendhilfe (Hilfe für junge Menschen), mehr Kinderhäuser und Jugendzentren. Das ist heute besonders nötig. Die Demokratie (Mitsprache aller Menschen) ist in Gefahr. Nur starke Demokratie sichert freies Leben!
Wir brauchen auch gute Sozialpolitik (Hilfe für Menschen). Sie hält uns zusammen. Alle sollen in der Gesellschaft teilnehmen. Das darf nicht vom Geld oder der Herkunft abhängen!
Wir brauchen mehr Orte zum Treffen. Wir brauchen mehr Hilfsangebote. Diese sollen Menschen zusammenbringen und stärken. Im Gespräch lernen wir, was Menschen brauchen. So können wir öffentliche Angebote besser machen. Wir wollen das stärken, was uns zusammenhält.
Platz 3 – Andrea Schrickel
Seit 2019 stehe ich in der Regionalversammlung für grüne Politik. Meine Schwerpunkte sind Natur-, Umwelt- und Klimaschutz.
Konkret engagiere ich mich seit Jahren für die Mobilitätswende und für mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden durch sichere Fuß- und Radwege und ein attraktives Angebot im öffentlichen Verkehr.
Zu einem guten Leben in unseren Kommunen gehört für mich aber auch ein solidarisches Gemeinwesen und die gesellschaftliche Teilhabe für Jung und Alt.
Platz 3 – Andrea Schrickel
Seit 2019 arbeite ich in der Regionalversammlung. Ich möchte grüne Politik machen. Meine Schwerpunkte sind Natur, Umwelt und Klimaschutz.
Ich arbeite seit Jahren für die Mobilitätswende (= neue Wege für Verkehr). Ich möchte mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Sichere Fuß- und Radwege sind mir wichtig. Auch ein gutes Angebot im öffentlichen Verkehr ist wichtig.
Zu einem guten Leben gehört für mich noch mehr dazu. Ein solidarisches Gemeinwesen (= alle helfen zusammen) ist wichtig. Auch die Teilhabe (= Mitbestimmung) für Jung und Alt ist wichtig.
Platz 4 – Stephan Körner
Als „Saarbrigger Bub“ lebe ich gerne in unserer vielfältigen Stadt und Region. Der Regionalverband ist auch ein wichtiger kulturpolitischer Akteur.
Ich setze mich dafür ein, dass in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, dem Sozialamt, der Volkshochschule, unseren Städten und Gemeinden und den Kulturveranstaltern auch in unserer Region eine Kultur-Tafel ermöglicht wird. Damit freie Plätze für kulturelle Angebote nicht ungenutzt bleiben müssen, sondern einkommensschwachen Menschen in unserer Region zur Verfügung gestellt werden können!
Platz 4 – Stephan Körner
Ich bin ein "Saarbrigger Bub". Ich lebe gerne in unserer Stadt und Region. Der Regionalverband (die Verwaltung für unsere Region) ist wichtig für Kultur und Politik.
Ich möchte eine Kultur-Tafel (ein Angebot für günstige Kulturtickets) in unserer Region schaffen. Dafür arbeite ich mit vielen Partnern zusammen:
- dem Jobcenter (Hilfe bei der Jobsuche)
- dem Sozialamt (Hilfe für Menschen mit wenig Geld)
- der Volkshochschule (Kurse und Bildung)
- unseren Städten und Gemeinden
- den Kulturveranstaltern (Menschen, die Kulturprogramme machen)
Ziel: Freie Plätze bei Kulturangeboten sollen nicht leer bleiben. Menschen mit wenig Einkommen sollen diese Plätze bekommen!
Platz 5 – Grit Salomon
Als gelernte Kraftwerkstechnikerin aus der Energieregion Lausitz arbeite ich inzwischen bei der Sozialversicherung im Saarland und weiß, wie sich Strukturwandel für die Betroffenen anfühlt.
Ich will dazu beitragen, dass es sich in unserer Region nachhaltig lernen, arbeiten und leben lässt. In der Regionalversammlung will ich den ÖPNV in unserer Region stärken und die Bedingungen für den Radverkehr verbessern. Außerdem mache ich mich für mehr soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit durch Chancengleichheit im Bildungswesen stark.
Über mich
Ich bin gelernte Kraftwerkstechnikerin (Fachfrau für Kraftwerke).
Ich komme aus der Lausitz (Energieregion im Osten).
Jetzt arbeite ich bei der Sozialversicherung im Saarland.
Ich kenne den Strukturwandel (große Veränderungen in der Wirtschaft).
Ich weiß, wie schwer das für die Menschen ist.
Meine Ziele
Ich möchte unsere Region besser machen.
Menschen sollen hier gut lernen, arbeiten und leben können.
In der Regionalversammlung möchte ich:
- Den öffentlichen Nahverkehr stärker ausbauen
- Mehr Fahrradwege und bessere Bedingungen für Radfahrer schaffen
- Mehr soziale Gerechtigkeit ermöglichen
- Alle Menschen gleiche Chancen in der Schule geben
- Nachhaltigkeit (umweltfreundliches Leben) fördern