Pressemitteilung – 20.10.2026
Am Samstag, dem 17. Oktober 2026, besuchten Roland Fecht und Patricia Schumann, beide Mitglied des Stadtrats Saarbrücken der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den Blumenmarkt des Gartenbauvereins Gersweiler-Ottenhausen am Kelterhaus. Roland Fecht ist auch c/o Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Saarbrücken-West.
Der Blumenmarkt bot neben Herbstblumen und winterharten Pflanzen auch regionale Produkte aus den Gärten der Vereinsmitglieder. Mit solchen Angeboten zeigt der Verein, wie viel durch ehrenamtlichen Einsatz vor Ort entstehen kann.
Der Gartenbauverein bereichert mit seinen Aktivitäten das Leben in Gersweiler und Ottenhausen. Neben dem Blumenmarkt tragen auch das Heringsessen, das Maibaumstellen und die Kelterei dazu bei, Menschen zusammenzubringen und die Gemeinschaft in den Stadtteilen zu stärken. Dabei verbindet der Verein die Pflege regionaler Traditionen mit Begegnungen und einem lebendigen Miteinander.
„Unsere Stadtteile leben von Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und Veranstaltungen wie diese möglich machen. Dieses Engagement verdient Anerkennung. Vereine schaffen Begegnungen, stärken den Zusammenhalt und machen unsere Stadtteile lebenswerter“, so Roland Fecht.
Bündnis 90/Die Grünen Saarbrücken-West
V.i.S.d.P. Roland Fecht
Besuch beim Blumenmarkt in Saarbrücken
Am Samstag, 17. Oktober 2026, besuchten zwei Politiker den Blumenmarkt. Roland Fecht und Patricia Schumann kamen aus dem Stadtrat. Sie sind Mitglieder der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Der Markt war beim Kelterhaus in Gersweiler-Ottenhausen.
Roland Fecht leitet auch die Partei in Saarbrücken-West.
Beim Blumenmarkt gab es viel zu sehen. Es gab Herbstblumen und Winterpflanzen. Auch regionale Produkte (Obst, Gemüse) aus den Gärten der Mitglieder wurden verkauft. Der Verein zeigt damit: Viel entsteht durch ehrenamtliche Arbeit (Arbeit ohne Bezahlung).
Der Gartenbauverein macht das Leben in beiden Stadtteilen besser. Neben dem Blumenmarkt gibt es auch das Heringsessen (Fest mit Hering), das Maibaumstellen (Fest im Mai) und die Kelterei (Ort für Getränkeherstellung). Diese Angebote bringen Menschen zusammen.
Der Verein verbindet alte Traditionen (Bräuche) mit neuen Treffen. So entsteht ein gutes Miteinander.
Roland Fecht sagt: „Unsere Stadtteile brauchen Menschen, die ohne Bezahlung arbeiten. Sie machen solche Veranstaltungen möglich. Das verdient Dank. Vereine schaffen Treffen. Sie stärken den Zusammenhalt. Sie machen unsere Stadtteile schöner."