Aktuelles in Kürze




Aufgrund der aktuellen politischen Lage im Vorfeld der vorgezogenen Landtagswahlen am 25. März laden wir recht herzlich ein zu unserer nächsten Mitgliederversammlung




am 31. Januar 2012 im Bistro Malzeit,

Scheidter Straße , um 19:30. 

 

Dort wollen wir die Deligierten wählen, die uns auf den Wahlversammlungen  vertreten werden.

 

Kommt also bitte zahlreich!! Und bringt einen gültigen Personalausweis oder eine aktuelle Meldebestätigung mit zur Feststellung Eurer Wahlberechtigung! Muss leider sein..

 

Nächste Termine:

8. Februar, Undine: Kreiswahlliste

12. Februar, CfK Spiesen-Elversberg: Landeswahlparteitag

22. Februar, SLS: politischer Aschermittwoch

26. Februar, Merzig: Programmparteitag


Die für den 14. Februar geplante Mitgliederversammlung fällt aus


Wir sehen uns an den Wahlkampfständen und bei den vielen Aktionen!
Genaueres dazu demnächst hier.

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Saarbrücken braucht mehr Radverkehr

Bei einer der letzten Mitgliedersammlungen des Ortsvereins der Grünen in Saarbrücken standen die Themen E-Mobilität und das Fahrradverleihsystem in Saarbrücken auf der Tagesordnung.

Dieter Grünewald, Staatssekretär im Umweltministerium, hat das Landeskonzept zur E-Mobilität dargestellt und erläutert, welche Chancen hier insbesondere für den ÖPNV bestehen. Um mehr Flexibilität in Mobilitätsangeboten zu erreichen, ist das Saarbrücker Fahrradverleihsystem ein wichtiger Baustein des landesweiten Konzeptes.

Die OB-Kandidatin der Grünen Claudia Willger diskutierte zusammen mit den Mitgliedern, wie man die Radnutzung in Saarbrücken attraktiver machen kann. Dabei wurde deutlich, dass eine angestrebte Verhaltens- und Bewusstseinsveränderung bei den Bürgerinnen und Bürgern auch die entsprechenden Infrastrukturangebote durch die Stadt voraussetzen.

Claudia Willger dazu: „Dass Fahrradverleihsystem der Landeshauptstadt Saarbrücken ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg zu einer fahrradfreundlicheren City, den wir ausdrücklich begrüßen. Wir Grüne haben uns immer für eine Stärkung des gesamten Umweltverbundes als ökologische Alternative zum motorisierten Individualverkehr im städtischen Bereich eingesetzt. Dadurch, dass Saarbrücken jetzt einen Fahrradbeauftragten hat und mit seinem Fahrradverleihsystem am Modellprojekt E-Mobilität des Bundes teilnehmen kann, haben wir die einmalige Chance Strukturen aufzubauen, die eine fahrradfreundliche Stadt ausmachen. Bürgerinnen und Bürger, aber auch Gäste in Saarbrücken können bei der Nutzung der Fahrräder und der Pedelecs feststellen, wie viel Spaß Fahrradfahren in der Stadt - auch bei schwieriger Topografie - machen kann. Und vor allem, dass es grade in der Stadt das schnellste Verkehrsmittel ist.“

Das Modellprojekt, wodurch die Stadt Saarbrücken eine hohe Bundesförderung erhält, läuft bis zum Ende 2012. „Wir müssen nun alles daran setzten, dass wir alle Möglichkeiten, die das Modellprojekt des Bundes, aber auch der Projektantrag des Landes zur E-Mobilität bietet realisiert werden können. Jetzt noch über die Notwendigkeit eines Fahrradbeauftragten nachzudenken, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch schädlich.“ so Claudia Willger abschließend.

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Grüne in Saarbrücken Mitte begrüßen das erfolgreiche Anlaufen der Müllverwiegung in Saarbrücken.

Die lange von den Grünen geforderte und seit Jahresbeginn praktizierte Müllverwiegung ist ein durchschlagender Erfolg. Das avisierte Ziel von 15% Restmüllreduktion wird  um fast das Zweifache übertroffen. Die Grünen in Saarbrücken Mitte begrüßen diese erfreulich Verbindung aus Umweltschutz und daraus resultierender Kosteneinsparung für den Einzelnen.

Hierzu die Sprecher des Ortsverbands Simone Wied und Dr. Rhoikos Furtwängler: „Wir freuen uns natürlich über diesen Erfolg. Wir freuen uns aber auch, dass ein finanzieller Härteausgleich für Inkontinenz-Patienten und für Familien mit Windelkindern bereitgestellt wird. Darüber hinaus begrüßen die Saarbrücker Grünen, dass die ZKE die persönlichen Messwerte in diesem Sommer zur Abfrage bereitstellen wird. Jeder Bürger hat dadurch die Chance,   Gefäßgröße und Leerungszyklus an das persönliche  Müllaufkommen anzupassen. So kann jeder den für sich effizientesten und kostengünstigsten Weg finden. "Dies ist vollständig im Sinne des Verursacherprinzips, wenn jene belastet werden, die viel Müll produzieren“, meinen die beiden Sprecher.

Durch konsequente Trennung von Wertstoffen über den gelben Sack, Biomülltonne sowie Altglas- und Altpapiersammlung kann jetzt nicht nur der Umwelt geholfen werden, sondern auch der Einzelne Geld sparen.

 


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